Kann man einem LLM nicht einfach sagen, es soll eine zufällige Zahl ausgeben?
Kann man, bringt nur nichts.
Das LLM nutzt nur Wahrscheinlichkeiten, auch wenn man nach einer zufälligen Zahl fragt.
Ein LLM rät nur das nächste wahrscheinlichste Wort. Wenn man es nach einer Zufallszahl zwischen 1 und 100 fragt, spuckt es oft die "42" oder die "7" aus, weil diese durch Popkultur (Per Anhalter durch die Galaxis) in den Trainingsdaten überrepräsentiert sind. Es ist kein echter Zufall, es ist statistische Häufigkeit.
GlĂĽck und Wahrscheinlichkeit
Die Narraboros Engine löst das Elegant.
Sie stellt dem LLM mehrere Zufallszahlen mit mehreren Pools aus dem Backend zur VerfĂĽgung und sagt:
"Hier hast Du echte Zufallszahlen zur freien VerfĂĽgung und Inspiration, nutze diese."
Das wirkt sich sowohl auf die Anzahl der Gegenstände aus, als auch auf die Umgebung selbst.
Die narrativen drei Edelsteine werden also nicht wahrscheinlich gewählt, sie sind Zufällig.
Der groĂźe Vorteil dabei ist, dass das LLM dadurch nicht immer den harmonischsten oder hilfreichsten Weg nimmt, den es eigentlich nehmen wollte.
Bei dem Zufall bei den Texturen ist das LLM, plötzlich gezwungen, völlig triviale, aber atmosphärische Fehlschläge zu beschreiben (z. B. ein klemmender Reißverschluss, ein stolpernder Schritt).
Ohne echte Zufalls-Trigger schreibt das LLM jeden Turn in exakt demselben Rhythmus (Aktion -> Reaktion -> Ergebnis). Die Narraboros-Engine nutzt den RNG, um dieses Pacing hart zu stören – mal wird ein Turn extrem gedehnt (Time Dilation), mal wird er extrem fragmentiert.